Deutschland Versicherung

Wirtschaftlichkeit von Pensionszusagen

Die fünf Durchführungswege der von Unternehmen finanzierten betrieblichen Altersversorgung verursachen einen unterschiedlich hohen Nettoaufwand nach Steuern. Bei einer hohen Nachsteuerrendite ist eine Pensionszusage im Gegensatz zu den anderen Durchführungswegen fast kostenneutral gestaltbar.
 

Ein Rechenbeispiel zur Pensionszusage

Falls ein Unternehmen für die Altersversorgung eines 40-jährigen Geschäftsführers jährlich EUR 8.000,- aufwendet, ergeben sich bis Alter 65 in etwa folgende Werte:

Bei Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds und rückgedeckter Unterstützungskasse:

Gesamtaufwand EUR 200.000,-
Gewerbe- und Einkommen-/
Körperschaftsteuerersparnis
EUR ca. 80.000,-
Hoher Nettoaufwand EUR 120.000,-

Bei der Pensionszusage:

Gesamtaufwand EUR 200.000,-
Gewerbe- und Einkommen-/
Körperschaftsteuerersparnis
EUR ca. 120.000,-
bis 200.000,-
Niedriger Nettoaufwand EUR 0,-
bis EUR 80.000,-

Für die Höhe des Nachsteueraufwandes der Pensionszusage ist neben der Art der Rückdeckung vor allem die Vor- und Nachsteuerrendite des Rückdeckungsvermögens entscheidend.

Nachsteuerrendite Nachsteueraufwand
3% ca. 40%
4% ca. 30%
5% ca. 20%
6% ca. 10%
7% ca. 0%

Fazit: Bei einer hohen Nachsteuerrendite ist eine Pensionszusage im Gegensatz zu den anderen Durchführungswegen fast oder völlig kostenneutral gestaltbar.

Weitere Informationen zur Direktzusage

Übersicht
Funktion und Leistungen der Pensionszusage
Vorteile und Nachteile der Pensionszusage
Rückdeckung von Pensionszusagen
Risiken von Pensionszusagen
Schwachstellen bestehender Pensionszusagen

Beratung und weitere Informationen zur Direktzusage

DCM Deutsche BAV AG

So geht´s: Ablauf einer Beratung / Erstellung und Überprüfung einer Pensionszusage
Weitere Informationen und Beratung anfordern